Der britische Ultratrailläufer Josh Wade trainiert seit neun Jahren für den Sieg beim UTMB. „Wenn alles zusammenpasst, kann man schneller sein als Dhiman“, sagt er, auch wenn ihn in diesem Jahr der Magen stoppte.
Von einer Marke, der man 12 Jahre lang treu war, zu einer anderen. Warum laufen Hans-Peter und Manuel Innerhofer, zwei der prominentesten österreichischen Trailrunner, nunmehr für LOWA? Was steckt dahinter?
Ein Ultratrail scheint oftmals nie zu enden. Auf die Frage, ob Trailrunning olympisch wird, und wann, gibt es nur häppchenweise Antworten. Klar ist, dass der sportpolitische Weg dieser Disziplin in den Olymp so beschwerlich ist wie ein, sagen wir: Ultratrail.
Die aragonesischen Pyrenäen putzen sich heraus, um in einer Woche (vom 25. bis 28. September) die Weltmeisterschaften im Berglauf und Trailrunning CanfrancPirineos 2025 auszurichten. Es ist ein Event, das die besten Läufer:innen der Welt zusammenbringt, von denen viele bereits Medaillen bei den beiden vorherigen Ausgaben dieses einheitlichen Formats gewonnen haben, in Chiang Mai (Thailand) 2022 und Innsbruck-Stubai (Österreich) 2023.
Vincent Bouillard, Jim Walmsley und Co. setzen ein Zeichen: Die Crème de la Crème des kommerziellen Trailrunning-Zirkus tritt 2025 erstmals geschlossen bei den WMTRC von vier internationalen Verbänden an. Der Sport steht vor einem historischen Wendepunkt – zwischen Image, Identität und internationalem Anspruch.