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    Headlines

    Skyrunning-WM 2026 auf den Kanaren: La Gomera wird zur Bühne der Welt

    Vom 18. bis 20. September 2026 verwandelt sich die kleine Kanareninsel La Gomera in das Zentrum der weltweiten Skyrunning-Szene. 270 Athletinnen und Athleten aus 38 Ländern kämpfen dort um insgesamt 27 Medaillen – organisiert von Gomera Paradise, sanktioniert von der spanischen Bergsportföderation FEDME, unter dem Dach der International Skyrunning Federation (ISF).

    Myoko Trail: Wenn die GTWS erstmals Japans „Heilige Berge“ besucht

    Am 20. September macht die Golden Trail World Series (GTWS) zum ersten Mal Station im Myoko-Gebirge – einem der 100 berühmtesten Berge Japans, in der Präfektur Niigata.

    Wüstenrennen ULTRA GOBI auf großer Bühne in Chamonix

    Ein Neuling hatte seinen großen Auftritt: ULTRA GOBI, Chinas wohl bekanntester Wüsten-Ultramarathon, präsentierte sich erstmals mit einem eigenen Stand bei der UTMB-Woche – auf jener Bühne, die in der Trailrunning-Welt als die größte überhaupt gilt. Stand 107 stand dabei (auch) im Mittelpunkt.

    20.000 Euro Preisgeld – zu wenig für Kenias UTMB-Traum

    Julien Lyon, gebürtig aus der Schweiz, wohnhaft hauptsächlich in Kenia, Gründer des Trail-Teams Milimani spricht in der UTMB-Woche über 20.000 Euro Preisgeld, das im Vergleich zur Straße lächerlich wenig ist, über zwei Dopingfälle, die sein Team fast zerstört haben, über eine Szene, die Kenianer:innen zwar willkommen heißt, aber vielleicht nicht zu viele davon – und über seine Überzeugung, dass schon 2030 ein Afrikaner in Chamonix gewinnen könnte, wenn die Branche endlich nachzieht.

    100 Kilometer, drei Dreitausender – Rosanna Buchauer bezwingt die „Hoch-Tirol“

    In 30 Stunden und elf Minuten überquert die deutsche Athletin den Großen Geiger, den Großvenediger und den Großglockner laufend und nonstop – als Erste überhaupt im Sommer.

    Ruth Croft im großen Interview: „Performance und Gesundheit lassen sich nicht trennen“

    Ruth Croft, bist die erste Frau der Welt, die OCC, CCC und UTMB gewonnen hat – OCC 2018 und 2019, CCC 2015, UTMB 2025. Ehrlich gefragt: War dieses Triple jemals ein Plan, oder hat es sich einfach über ein Jahrzehnt so ergeben?

    Trailrunning in Brisbane 2032: Die Chancen stehen Fifty-Fifty

    Still und leise hat das IOC die internationalen Fachverbände angeschrieben. Was World Athletics vorschlägt, warum das Programm von Los Angeles 2028 die Latte für Brisbane 2032 noch höher legt – und warum ausgerechnet das Gehen den Weg freimachen könnte.

    Sierre-Zinal: run2gether belegt erneut das gesamte Männer-Podest

    Gleiche drei Namen, gleiche Reihenfolge, ein Jahr später: Beim Sierre-Zinal 2026 hat sich das Kenia-Trio von Run2Gether On Trail erneut das komplette Männerpodest gesichert – exakt wie 2025. Bei den Frauen sorgte dagegen eine Rumänin für ein weiteres Karrierehighlight.

    Sierre-Zinal: Fast and Furious durch die Kathedrale des Trailrunnings

    Es gibt Rennen, die man läuft. Und es gibt Rennen, die man einmal im Leben gelaufen sein müsste. Sierre-Zinal gehört unbestreitbar zur zweiten Kategorie. 31 Kilometer, 2.200 Höhenmeter, fünf Viertausender am Horizont. Und eine fast 52-jährige Geschichte, die das Trailrunning zu dem gemacht hat, was es heute ist.

    UTMB, die Fastfood-Kette der Berge

    Der Witz an einer Fastfood-Kette ist: Der Burger in Tokio schmeckt wie der in München. Dieselbe Verpackung, derselbe Inhalt, überall. Genau das verspricht auch das Logo auf jeder "by UTMB"-Startnummer – egal ob in Chamonix, Fieberbrunn oder einem Bergdorf in Ecuador: hier läuft die Elite des weltweiten Trailrunnings. Nur stimmt das nicht. Gleiche Verpackung, aber 64-mal ein anderer Inhalt.