Der Markt der Sportuhren ist, sagen wir es so: im Vergleich zu jenem im Textil- oder Schuhbereich, überschaubar. Da gibt es drei, vier größere Marken und eine, die gerade ihren Weg an die Spitze findet.
Text: Egon Theiner/Amazfit
Bilder: Amazfit/Chris Burkard
Ruth Croft ist ein global Ambassador der Marke, und wer sie nicht kennt, nun ja: Das ist eine Wissenslücke. Croft gewann UTMB, CCC und OCC, den Western States, die Gesamtwertung der Golden Trail World Series in dessen Auftakjahr 2018, und, und, und. Ein anderer Ambassador ist Chris Burkard, ein US-amerikanischer Abenteurer, Fotograf und Filmemacher, und wer den nicht kennt, nun ja: durchaus möglich. Dem Autor dieser Zeilen war der Name auch kein großartiger Begriff.
Doch um Burkard neben seinem beruflichen und künstlerischen Schaffen richtig einzuordnen, muss der Blick auf ein paar Instagram-Zahlen geworfen werden. Erling Haaland, der Fußballer, hat 75 Millionen Follower. Eileen Gu, die Ski-Freestylerin, hat fast 5 Millionen. Kilian Jornet hat 2 Millionen. Die bereits erwähnte Ruth Croft hat 73.000. Hannes Namberger steht bei 36.000 (Stichtag: 23.7.26).
Und Chris Burkard hat, Stand heute, 4 Millionen Follower. Doppelt so viele wie Kilian Jornet, und das bedeutet: Man könnte ihn kennen. Oder besser: sollte ihn kennen.
Aber weg von den Zahlen und zurück zu Amazfit. Wie wertvoll die richtige Smartwatch sein kann, weiß eben auch Chris Burkard. Der Amazfit-Botschafter ist von der kalifornischen Sonne in die raue Schönheit Islands gezogen. Er schätzt die Unterstützung ausgefeilter Technologie in wilder Natur: „Die besten Geschichten entstehen meist an Orten, die schwer zu erreichen, unvorhersehbar oder ein wenig unbequem sind. Wenn ich unterwegs bin, um zu fotografieren, brauche ich Ausrüstung, die mir hilft, im Hier und Jetzt zu bleiben, ohne zu viel darüber nachzudenken. Die T-Rex Ultra 2 passt perfekt in diesen Rhythmus.“



Also Augen auf bei der Smartwatch-Wahl
Wer eine Smartwatch für sein nächstes Hiking- oder Lauf-Abenteuer sucht, sollte wissen, dass in den Bergen andere Funktionen zählen als im Alltag. Klar im Fokus stehen eine lange Akkulaufzeit, eine detaillierte Navigation mit präzisem GPS und Offline-Karten sowie Wetterwarnungen. Ebenso wertvoll sind eine integrierte Taschenlampe, ein KI-Assistent und die Möglichkeit, Familie oder Freunde jederzeit auf dem Laufenden zu halten. Erfahrene Bergläufer:innen empfehlen außerdem einen individuellen Datenüberblick und eine Notfallfunktion für Gefahrenlagen. Kurz gesagt: Wer Berge und Trails liebt, sollte bei der Wahl der Sportuhr recht genau hinschauen.
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Das sind die wichtigsten Funktionen für eine „Berguhr“
LANGE AKKULAUFZEIT
Bergtaugliche Sporttechnologie sollte mit einer einzigen Akkuladung tagelang durchhalten und trotz erheblicher Temperaturschwankungen zuverlässig bleiben. Amazfit-Sportuhren wurden unter Berücksichtigung dieser Anforderungen entwickelt. Die T-Rex Ultra 2 hält bei typischer Nutzung ohne häufige Aktivierung des Sportmodus bis zu einem Monat durch oder bis zu 30 Stunden bei aktiviertem GPS. Die Cheetah 2 Ultra verlängert die Akkulaufzeit im GPS-Modus um mehrere zusätzliche Stunden (wie ein interner Amazfit-Test ergab).
DETAILLIERTE OFFLINE-KARTEN
In den Bergen ist eine fehlende Internetverbindung keine Seltenheit. Aus Sicherheitsgründen sollte eine für Bergabenteuer konzipierte Uhr es dem Nutzer ermöglichen, detaillierte topografische Karten auch offline herunterzuladen und anzuzeigen.
ROUTENPLANUNG UND NAVIGATION
Moderne Sportuhren können Routen planen und berechnen und dabei Höhenunterschiede, natürliche Hindernisse und das Gelände berücksichtigen. Sowohl die T-Rex Ultra 2 als auch die Cheetah 2 Ultra bieten Turn-by-Turn-Navigation und benachrichtigen ihre NutzerInnen rechtzeitig, wenn es Zeit ist, die Richtung zu ändern.
HOCHPRÄZISES GPS
Eine Dual-Band-Antenne verbessert die Ortungsgenauigkeit, doch ebenso wichtig ist die Unterstützung mehrerer Satellitensysteme. In Europa sind GPS und Galileo die wichtigsten Navigationssysteme. Bei Reisen auf andere Kontinente lohnt es sich, darauf zu achten, dass die Uhr auch zusätzliche regionale Satellitensysteme unterstützt, um eine noch zuverlässigere und genauere Ortung zu gewährleisten.
GRENZEN KENNEN
Wie anspruchsvoll wird die Wanderung sein? Wie viel Verpflegung muss mit? Wann geht die Sonne unter? Welcher ist der richtige Weg? Auch diese Fragen kann Sporttechnologie beantworten. Die T-Rex Ultra 2 und die Cheetah 2 Ultra erfassen Kennzahlen wie den Kalorienverbrauch – einschließlich des zusätzlichen Kraftaufwands beim Tragen eines Rucksacks – und bieten zudem einen elektronischen Kompass sowie Benachrichtigungen zur Sonnenuntergangszeit. Diese Informationen helfen, das Tempo einer Wanderung besser einzuteilen und sicher vor Einbruch der Dunkelheit zurückzukehren.
TASCHENLAMPE UND SOS-SIGNAL
Bei Wanderungen, die über Tage und Übernachtungen entschließen, sollte die Smartwatch über eine integrierte Taschenlampe verfügen. Dazu kann sich eine SOS-Signalfunktion als unschätzbar wertvoll erweisen. Beide Funktionen sind in den Amazfit-Modellen T-Rex Ultra 2 und Cheetah 2 Ultra verfügbar.
NUR DIE WICHTIGEN DATEN
Sportuhren für Bergbegeisterte können Dutzende von Leistungsdaten anzeigen, doch nicht alle sind gleichermaßen nützlich. Deshalb lohnt es sich, das Uhrendisplay und die angezeigten Daten individuell anzupassen. Zu den wichtigsten Kennzahlen zählen unter anderem die zurückgelegte Strecke, der Kalorienverbrauch, das Wandertempo, die Steigung des Weges und die Blutsauerstoffsättigung – insbesondere bei Touren über 2.000 Meter (6.560 Fuß). Die Anzeige nur der relevantesten Informationen erleichtert es, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren.
WETTERWARNUNGEN
Das Wetter in den Bergen kann sich schlagartig ändern. Deshalb lohnt es sich, ein Gerät zu wählen, das vor plötzlichen Luftdruckänderungen, herannahenden Stürmen oder sich verschlechternden Wetterbedingungen warnen kann. Amazfit-Technologie kann sogar empfehlen, den Aufstieg zu verlangsamen, wenn die Bedingungen anspruchsvoller werden.
KI-ASSISTENT
Gut geplante Abenteuer sollten auch das Unerwartete einkalkulieren. In solchen Situationen kann ein KI-Assistent ein wertvoller Begleiter sein. Der T-Rex Ultra 2 und der Cheetah 2 Ultra verfügen über die Zepp Flow-App (Internetverbindung erforderlich), die eine Vielzahl von Fragen in der bevorzugten Sprache der NutzerInnen beantworten kann.
ANDERE AUF DEM LAUFENDEN HALTEN
Vor dem Aufbruch in die Berge, sollten Familie oder Freunde über die detaillierten Pläne informiert sein. Es lohnt sich auch, eine Smartwatch zu wählen, die in Verbindung mit einem kompatiblen Smartphone Telefonate unterstützt. In Notfällen kann es entscheidend sein, in Verbindung zu bleiben.
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Features aus dem Profisport
Nicht jede Uhr braucht alles. Aber was man braucht, sollte nicht nur drin sein, sondern auch bestens funktionieren. Daher arbeitet die Marke Amazfit seit Jahren eng mit Elite-Athlet:innen aus verschiedenen Sportarten zusammen und entwickelt gezielt Modelle für unterschiedliche Bedürfnisse. Im Bereich Outdoor-Abenteuer kommen die Top-Modelle aus der T-Rex Serie (T-Rex 3 und T-Rex 2 Ultra). Speziell für Trailrunning und Ultramarathon ist gerade die Cheetah 2 Ultra erschienen.
Weitere Informationen finden Sie unter www.amazfit.com.



